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UNION ONLINE ABO FÜR CDUMITGLIEDER SO FUNKTIONIERT UNION ONLINE BILDNACHWEISE Bildnachweise: Laurence Chaperon CDU picture alliance/dpa · fotolia · Michael Buchholz · Gvoon/Gedenkstätte BerlinHohenschönhausen · bildfolio/Ute Schmidt · Pro2 · Konradalbert · Brego · Chris73 · Arne List · Lofor · Lienhard Schulz · Pech & Sapel · Titelbild: fotolia UNION 1-2010 AUSGABE 1/2010 · SEPTEMBER 2010 · WWW.CDU.DE · ISSN 1865-8873 UNION 2-2010 AUSGABE 2/2010 · DEZEMBER 2010 · WWW.CDU.DE · ISSN 1865-8873 UNION DAS MAGAZIN DER CDU DEUTSCHLANDS INTERVIEW MIT ANGELA MERKEL UNION DAS MAGAZIN DER CDU DEUTSCHLANDS DEUTSCHLAND IST AUF EINEM GUTEN WEG 23. PARTEITAG DER CDU DEUTSCHLANDS GEMEINSAM. FÜR EIN STARKES DEUTSCHLAND. DEBATTE DIE ZUKUNFT DER BUNDESWEHR REPORTAGE 20 JAHRE WIEDERVEREINIGTE CDU KOMMISSION FAIRE CHANCEN FÜR JEDES KIND UNION 1-2011 AUSGABE 1/2011 · MÄRZ 2011 · WWW.CDU.DE · ISSN 1865-8873 UNION 2-2011 REINER HASELOFF, JULIA KLÖCKNER, STEFAN MAPPUS FÜR EINE STARKE CDU

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AUSGABE 3/2011 · OKTOBER 2011 · WWW.CDU.DE · ISSN 1865-8873 UNION DAS MAGAZIN DER CDU DEUTSCHLANDS ÜS Titel FÜR WACHSTUM UND WOHLSTAND MIT ALLER KRAFT FÜR EINEN STABILEN EURO

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am 14. und 15. November findet in Leipzig der Parteitag der CDU Deutschlands statt - gut zwei Jahre nachdem die christlich-liberale Koalition unter Führung von Angela Merkel die Verantwortung für unser Land übernommen hat. Und die Bilanz dieser Bundesregierung und der sie tragenden Fraktionen und Parteien kann sich wahrlich sehen lassen: Unserem Land geht es gut!  Die Arbeitslosigkeit geht runter, das Wirtschaftswachstum geht rauf. Wir bringen den Haushalt in Ordnung. Wie schön wäre es, wenn alle geschlossen diese wichtigen Erfolge betonten. Mir ist dabei bewusst, dass einige Entscheidungen in der Bundespolitik unsere Partei sehr gefordert haben -  dies gilt vor allen für die Stabilisierung des Euro und den beschleunigten Umstieg in die Erneuerbaren Energien. Zugleich bin ich von der Richtigkeit unserer Entscheidungen überzeugt. Und es ist gut, dass die Verantwortung für die Zukunft Deutschlands gerade in stürmischen Zeiten in unseren Händen liegt. Unter Rot-Grün gäbe es mit Euro-Bonds eine ausufernde Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Das ist nicht unser Weg. Wir wollen keinen Schulden-Club, sondern eine Stabilitätsunion! Wir stellen uns den Herausforderungen unserer Zeit - und denken über den Tag hinaus. Das gilt auch auf unserem Parteitag. Als die deutsche Europapartei werden wir nicht nur unsere Prinzipien zur Überwindung der Schuldenkrise, sondern auch unsere Vorstellungen von einer wirklichen politischen Union Europas beschreiben.  Zudem werden wir uns mit der "Bildungsrepublik Deutschland" befassen. Auf der Grundlage bewährter Grundsätze wollen wir unser Bildungssystem fit machen für eine Zukunft, die durch sinkende Schülerzahlen und große Herausforderungen in der Integration gekennzeichnet sein wird. Beste Chancen für jedes Kind - es gibt kaum ein lohnenderes Ziel! Ich freue mich daher auf unseren Parteitag in Leipzig! Mit herzlichen Grüßen Ihr Hermann Gröhe MdB Generalsekretär der CDU Deutschlands

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MELDUNGEN PAPSTBESUCH MERKEL: "ORIENTIERUNG IN NICHT LEICHTER ZEIT" INTERVIEW MIT ROBERT ZOLLITSCH, DEM VORSITZENDEN DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ "GEMEINSAM AUF GOTT HÖREN" BILDUNGSKONFERENZEN CDU IM DIALOG DISKUSSION REGIONALKONFERENZEN PHILIP D. MURPHY US-BOTSCHAFTER BESUCHT CDU-BUNDESVORSTAND

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BILDUNGSKONFERENZEN CDU IM DIALOG Unter dem Titel "Bildungsrepublik Deutschland - CDU im Dialog" hat die Bundes-CDU auf insgesamt vier Konferenzen mit Experten und CDU-Mitgliedern über den Leitantrag zum Parteitag "Bildungsrepublik Deutschland" diskutiert. Im CDUnet können Mitglieder darüber hinaus online Vorschläge zum Antrag einbringen. Ziel des Antrages des CDU-Bundesvorstandes ist es, "die bildungspolitischen Positionen der CDU weiterzuentwickeln und Antworten auf die vor uns liegenden Herausforderungen zu geben", erklärte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe auf der ersten Konferenz in Hamburg. Bundesbildungsministerin Annette Schavan und der sächsische Kultusminister Roland Wöller (lesen Sie hierzu das Interview ab Seite 28) stellten sich auf den Konferenzen gemeinsam den Fragen ? der Basis. PHILIP D. MURPHY US-BOTSCHAFTER BESUCHT CDU-BUNDESVORSTAND CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat anlässlich des 10. Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001 gemeinsam mit Philip D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, die deutsch-amerikanische Freundschaft und Partnerschaft betont. Murphy war anlässlich des Jahrestages zu Gast im CDU-Bundesvorstand. In seinem Beisein verabschiedete dieser eine Erklärung, in der die CDU betont, dass die deutsch-amerikanische Freundschaft und die transatlantische Partnerschaft eine Herzensangelegenheit sei. Zudem erklärte Gröhe, dass Europa und die USA im Kampf gegen den internationalen Terrorismus weiter zusammenstehen werden. Philip D. Murphy nannte es eine Ehre, in den Bundesvorstand der CDU eingeladen worden zu sein. Deutschland sei nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart und Zukunft ein verlässlicher Partner für die USA. Man teile gemeinsame Werte, gemeinsame Ziele und eine gemeinsame Herangehensweise an die weltweiten Herausforderungen. Auch in Zukunft werde man "Seite an Seite" für die gemeinsamen ? Werte einstehen.

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MATERIAL ZUM THEMA Die CDU-Bundesgeschäftsstelle hat verschiedene Materialien für die Arbeit vor Ort erarbeitet: o Argumentationspapier "Für einen stabilen Euro und Wohlstand in Europa" o Flugblatt "Euro-Rettungsschirm und Parlamentsrechte stärken" o Weitere Materialien zum Thema finden Sie zudem im CDUMitgliedernetz unter www.cdunet.de

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estaltungswille und Gestaltungsfähigkeit sind in hohem Maße gefordert, seit aus der Finanz- und Wirtschaftskrise eine europaweite Staatsschulden-Krise geworden ist. "Wir stehen vor Herausforderungen, die man getrost historisch nennen kann", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn anders als in Deutschland, wo mit den Konjunkturprogrammen für den starken Mittelstand Brücken über die Krise zum jetzigen Aufschwung gebaut wurden, häuften Staaten wie Griechenland weiter ihre Schuldenberge an. Die Zahlungsfähigkeit und die Möglichkeit, die Schulden zu bedienen, blieben auf der Strecke. +++ Zusammenarbeit statt Eurobonds +++ (FAZ 02.09.2011) "Wir brauchen Solidarität und Eigenverantwortung, Eigenverantwortung und Solidarität. Nicht derjenige, der sofort hilft und jeder Hilfsanfrage sofort nachgibt, hat recht, sondern derjenige, der den Weg in eine Stabilitätsunion aufzeigt", erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel am 7. September vor dem Deutschen Bundestag die Strategie der Regierung. "Und zwar in einer transparenten, durchschaubaren Art und Weise, natürlich mit absoluter Mitbestimmung des Parlaments. Das ist genau der Weg, den wir gegangen sind. Der dauert manchmal etwas länger und ist zuweilen etwas komplizierter, aber es ist der richtige Weg." Angela Merkel hat bei den europäischen Partnern von Anfang an gegen viele Widerstände durchgesetzt, dass es Hilfen nur bei Gegenleistung, also strengen Spar- und Strukturreformprogrammen der betroffenen Staaten, gibt. Und dies auch nur unter Beteiligung des internationalen Währungsfonds (IWF) als Instanz mit viel Erfahrung bei Strukturreformen in überschuldeten Staaten. Die Hilfen, darauf legt die Bundeskanzlerin besonderen Wert, werden auch nicht auf einen Schlag, sondern in Tranchen überwiesen, um sicherzustellen, dass Länder wie Griechenland ihre Zusagen einhalten. Alle drei Monate überprüft die "Troika" aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und dem IWF, ob die Schuldner Fortschritte machen. Erst dann wird die nächste Rate ausgezahlt. EuroBonds als Instrument der Krisenbewältigung hat die unionsgeführte Bundesregierung eine klare Absage erteilt. Statt die Schulden der Euro-Mitgliedstaaten in einen Topf zu werfen und damit zu vergemeinschaften, tritt die CDU für eine verantwortliche Haushaltsführung der einzelnen Länder ein. "Wir brauchen eine Stabilitätsunion", so die Bundeskanzlerin, "keine Schuldenunion." +++ Läuft die Euro-Krise aus dem Ruder? +++ (Focus 13.07.2011) Ursachenforschung ist gefragt: Für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat der Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht das geleistet, was von ihm erwartet wurde. "Er konnte die Überschuldung einzelner Euro-Länder nicht verhindern. Er war weder dafür ausgelegt, geschönte Haushaltszahlen noch wirtschaftliche Fehlentwicklungen bei der Wettbewerbsfähigkeit, bei Banken- oder Immobilienblasen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren", erklärt Schäuble. Die rot-grüne Bundesregierung habe gegen Warnungen aus den Unionsparteien nicht nur Griechenland einen frühzeitigen Beitritt zur Euro-Zone im Jahr 2001 ermöglicht, sondern auch den Stabilitätspakt verwässert, um vom eigenen finanzpolitischen Versagen abzulenken. estaltungswille und Gestaltungsfähigkeit sind in hohem Maße gefordert, seit aus der Finanz- und Wirtschaftskrise eine europaweite Staatsschulden-Krise geworden ist. "Wir stehen vor Herausforderungen, die man getrost historisch nennen kann", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn anders als in Deutschland, wo mit den Konjunkturprogrammen für den starken Mittelstand Brücken über die Krise zum jetzigen Aufschwung gebaut wurden, häuften Staaten wie Griechenland weiter ihre Schuldenberge an. Die Zahlungsfähigkeit und die Möglichkeit, die Schulden zu bedienen, blieben auf der Strecke. +++ Zusammenarbeit statt Eurobonds +++ (FAZ 02.09.2011) "Wir brauchen Solidarität und Eigenverantwortung, Eigenverantwortung und Solidarität. Nicht derjenige, der sofort hilft und jeder Hilfsanfrage sofort nachgibt, hat recht, sondern derjenige, der den Weg in eine Stabilitätsunion aufzeigt", erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel am 7. September vor dem Deutschen Bundestag die Strategie der Regierung. "Und zwar in einer transparenten, durchschaubaren Art und Weise, natürlich mit absoluter Mitbestimmung des Parlaments. Das ist genau der Weg, den wir gegangen sind. Der dauert manchmal etwas länger und ist zuweilen etwas komplizierter, aber es ist der richtige Weg." Angela Merkel hat bei den europäischen Partnern von Anfang an gegen viele Widerstände durchgesetzt, dass es Hilfen nur bei Gegenleistung, also strengen Spar- und Strukturreformprogrammen der betroffenen Staaten, gibt. Und dies auch nur unter Beteiligung des internationalen Währungsfonds (IWF) als Instanz mit viel Erfahrung bei Strukturreformen in überschuldeten Staaten. Die Hilfen, darauf legt die Bundeskanzlerin besonderen Wert, werden auch nicht auf einen Schlag, sondern in Tranchen überwiesen, um sicherzustellen, dass Länder wie Griechenland ihre Zusagen einhalten. Alle drei Monate überprüft die "Troika" aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und dem IWF, ob die Schuldner Fortschritte machen. Erst dann wird die nächste Rate ausgezahlt. EuroBonds als Instrument der Krisenbewältigung hat die unionsgeführte Bundesregierung eine klare Absage erteilt. Statt die Schulden der Euro-Mitgliedstaaten in einen Topf zu werfen und damit zu vergemeinschaften, tritt die CDU für eine verantwortliche Haushaltsführung der einzelnen Länder ein. "Wir brauchen eine Stabilitätsunion", so die Bundeskanzlerin, "keine Schuldenunion." +++ Läuft die Euro-Krise aus dem Ruder? +++ (Focus 13.07.2011) Ursachenforschung ist gefragt: Für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat der Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht das geleistet, was von ihm erwartet wurde. "Er konnte die Überschuldung einzelner Euro-Länder nicht verhindern. Er war weder dafür ausgelegt, geschönte Haushaltszahlen noch wirtschaftliche Fehlentwicklungen bei der Wettbewerbsfähigkeit, bei Banken- oder Immobilienblasen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren", erklärt Schäuble. Die rot-grüne Bundesregierung habe gegen Warnungen aus den Unionsparteien nicht nur Griechenland einen frühzeitigen Beitritt zur Euro-Zone im Jahr 2001 ermöglicht, sondern auch den Stabilitätspakt verwässert, um vom eigenen finanzpolitischen Versagen abzulenken.

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Wieso hat Deutschland ein besonderes Interesse an einem stabilen Euro? Deutschlands Wirtschaft wird sehr stark von ihren Erfolgen auf den europäischen und internationalen Märkten getragen. Mehr als 60 Prozent der deutschen Exporte gehen in EU-Staaten. Viele Mittelständler nehmen erfolgreich an der Globalisierung teil, weil sie mit dem Europäischen Binnenmarkt einen starken Heimatmarkt und mit dem Euro eine Währung von Weltrang im Rücken haben. Ein dauerhaft stabiler Euro sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland. Er trägt auch dazu bei, dass die Europäer bei wichtigen Zukunftsfragen in der Welt mitreden können. Deswegen lohnt es sich, daran zu arbeiten, dass der Euro nach innen und außen so stabil bleibt wie in den vergangenen zwölf Jahren. Die heutigen Krisenländer haben über Jahre die Regeln nachhaltigen Wirtschaftens missachtet. Was kann Deutschland tun, damit in der Eurozone künftig mehr Haushaltsdisziplin und mehr Wettbewerbsfähigkeit herrschen? In Europa werde ich immer wieder darauf hingewiesen, dass Deutschland und Frankreich die ersten gewesen seien, die gegen den Stabilitätspakt verstoßen haben. Das von Rot-Grün betriebene Aufweichen des Pakts hat zweifellos dazu beigetragen, dass der Pakt die aktuellen Probleme nicht verhindern konnte. Die Probleme gehen allerdings wesentlich tiefer. Ein Land, das seine Waren und Dienstleistungen im Ausland nicht gut verkaufen kann, hat früher als andere Schwierigkeiten, seine Schulden zu bedienen. Also müssen wir stärker auf die wirtschaftspolitischen Weichenstellungen achten, nicht nur auf den Haushalt. Bei Irland war es so, dass das Land gesunde öffentliche Finanzen hatte, aber einen für seine Volkswirtschaft viel zu großen Finanzsektor. Dem können wir letztlich nur auf europäischer Ebene begegnen. Dann gehen die Rettungsmaßnahmen an den Ursachen der Krise vorbei? Die Kredite der Staatengemeinschaft dienen dazu, Zeit zu gewinnen. Zeit, die die betroffenen Staaten brauchen, um die ambitionierten, aber dringend notwendigen wirtschafts- und finanzpolitischen Reformen einschließlich einer strikten Haushaltskonsolidierung umzusetzen. Wir müssen diese Zeit dazu nutzen, die Stabilität der Währungsunion dauerhaft sicherzustellen. Hier ist einiges auf den Weg gebracht, nicht zuletzt auf massives Drängen der Bundesregierung: Der Stabilitäts- und Wachstumspakt erhält mehr Biss, Sanktionen kommen früher und können nicht mehr so leicht gestoppt werden. Es wird stärker überwacht, wie die Staaten sich wirtschaftlich entwickeln. Wir haben eine verbesserte europäische Finanzmarktaufsicht eingesetzt. Mehrere Staaten führen nationale Schuldenbremsen ein. Der permanente europäische Stabilitätsmechanismus, der ab 2013 den temporären Rettungsschirm ersetzen soll, liefert eine gute Grundlage für die Beteiligung von privaten Gläubigern, wenn es zu vergleichbaren Staatsschuldenkrisen kommen sollte. Reicht das? Es sind gute Maßnahmen, die wir weiter konsequent umsetzen sollten. Die Krise hat aber auch deutlich gemacht, dass die politischen und vertraglichen Strukturen der EU auf Dauer nicht ausreichend sind. Um die Stabilität der Währungsunion langfristig zu verbessern, brauchen wir stärkere, demokratisch legitimierte europäische Institutionen. Ohne begrenzte, aber zielgerichtete weitere Schritte zur Vertiefung der europäischen Integration wird Europa seine Handlungsfähigkeit auf Dauer nicht erhalten können. Die unionsgeführte Bundesregierung hat darauf schon in den 1990er Jahren hingewiesen. Die Krise ist auch eine Chance, versäumte Integrationsschritte jetzt mit aller gebotenen Sorgfalt nachzuholen. Wie dies aussehen kann, darüber werden wir auch auf dem Parteitag diskutieren. ?

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KURZ ERKLÄRT VERSCHÄRFTE REGELN IN EUROPA EFSF EUROPA-ANTRAG FÜR DEN PARTEITAG VERSCHÄRFTE REGELN IN EUROPA: So will die Union die bewährte deutsche Stabilitätskultur und Finanzprinzipien in der Eurozone verankern: Neues Frühwarnsystem zur Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes Nach deutschem Vorbild Einführung einer Schuldenbremse bis Mitte 2012 in die nationalen Verfassungen aller Euro-Staaten Ab 2013 Ausrichtung der EUFörderprogramme auf Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. EFSF: Die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF), umgangssprachlich auch "EuroRettungsschirm" genannt, wurde als Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg im Juni 2010 gegründet. Sollte ein europäischer Krisenfall eintreten, dann kann die EFSF Hilfen bis zu einem Wert von 440 Milliarden Euro ausgeben. Voraussetzung dafür sind die Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsstaaten und Reformprogramme der hilfsbedürftigen Staaten. ESM: Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), wird ab 2013 die EFSF ablösen. Mit dem ESM wird ein dauerhafter Krisenmechanismus geschaffen, um sich für mögliche künftige Krisen zu wappnen. Der ESM soll dabei als eine Art Europäischer Währungsfonds dienen. EUROPA-ANTRAG FÜR DEN PARTEITAG: 22. AUGUST 2011: Der CDUBundesvorstand beschließt die Einsetzung einer Kommission zur Erarbeitung eines Europa-Antrags. 15. SEPTEMBER 2011: Die Kommission tagt erstmals, Mitglieder sind neben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Stellvertretenden Parteivorsitzenden Ursula von der Leyen, Volker Bouffier und Norbert Röttgen. Mitglieder der Bundestagsfraktion, der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Landesverbänden arbeiten ebenfalls mit. 24. OKTOBER 2011: Die Kommission stellt den Antrag im CDU-Bundesvorstand vor. Nach dem Beschluss des Antrags durch den Bundesvorstand wird der Text den antragsberechtigten Gliederungen zur Verfügung gestellt. 2. NOVEMBER 2011: Die Frist zur Abgabe von Änderungsanträgen endet um 24 Uhr.

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Papi, warum hast Du nicht vorgesorgt? Wenn wir die Last der steigenden Pflegekosten nicht unbegrenzt unseren Kindern und Enkeln aufbürden wollen, müssen wir jetzt handeln. Noch ist es früh genug, mit kapitalgedeckten Rückstellungen für die ganze Gesellschaft vorzusorgen. Die Private Krankenversicherung weiß, wie es geht. www.gesunde-versicherung.de PKV - Die gesunde Versicherung.

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seit mehr als drei Jahren bestimmt die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise fast täglich die Schlagzeilen. Sie beeinflusst die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt nicht nur bei uns, sondern weltweit. Sie beeinflusst den Alltag der Menschen, und sie beeinflusst auch die Arbeit von Regierung und Parlament. Aber wir können heute sagen: Deutschland geht es gut. Das ist Grund zur Freude. Wenn wir uns die wirtschaftliche Lage anschauen, dann stellen wir fest: 2009 hatten wir einen Wirtschaftseinbruch von 5,1 Prozent, letztes Jahr ein Rekordwachstum von 3,7 Prozent. Auch in diesem Jahr werden wir ein gutes Wachstum haben. Wir haben das Vorkrisenniveau wieder erreicht - schneller, als wir dachten. Dabei ist wichtig: Wir konnten den Aufschwung so gestalten, dass er den Menschen zugute kommt. Die Zahl der Arbeitslosen liegt stabil unter drei Millionen. 41 Millionen Menschen in Deutschland haben Arbeit - so viele wie noch nie zuvor. Wir haben in verschiedenen Regionen Vollbeschäftigung. Aber: Wir geben uns mit der Zahl von unter drei Millionen Arbeitslosen nicht zufrieden, wir wollen Arbeit für alle. Dass wir die Jugendarbeitslosigkeit halbieren konnten, ist ein Beispiel dafür, was man schaffen kann. Daran werden wir weiter arbeiten. Wir haben bei der Krisenbewältigung eines gesehen - und das ist eine sehr gute Botschaft: Politik kann gestalten, Politik kann etwas bewegen. Liebe Leserinnen und Leser, ich habe vor der Bundestagswahl gesagt: Deutschland soll stärker aus der Krise herauskommen, als es hineingegangen ist. Wir können heute sagen: Wir haben unser zentrales Wahlversprechen gehalten. Deutschland geht es so gut wie lange nicht. Jetzt geht es darum, die Fundamente zu stärken. Das zentrale Thema ist die Haushaltskonsolidierung. Wir hatten im Jahre 2010 die Befürchtung - weil wir die Krise auch mithilfe von Steuergeldern bewältigt haben - ein Haushaltsdefizit von 86 Milliarden Euro zu erreichen. Deshalb ist es gut, dass es in diesem Jahr mit 30 Milliarden Euro deutlich weniger sein werden. Das heißt, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir wollen ein Deutschland, das wirtschaftlich stark ist, das auf seine Menschen setzt, das seine soziale Verantwortung kennt, das international an der Spitze steht und das Verantwortung für Europa und die Welt übernimmt. Gerade mit Blick auf Europa zeigt sich, wie wichtig es ist, den europäischen Gedanken mit Leben zu füllen. Und sollte jemand Europa mit Skepsis begegnen, so kann man ihm nur sagen: "Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle." Dieses Zitat Konrad Adenauers trifft die Realität heute mehr denn je, denn auf den Zusammenhalt in Europa kommt es an, wenn wir langfristig den Wohlstand mehren und die soziale Sicherheit garantieren wollen. Deutschland profitiert von Europa und der gemeinsamen Währung! Und wir wollen, dass das so bleibt. Die Stabilität des Euro und die erfolgreiche Exportwirtschaft sind nur zwei Beispiele, die zeigen: Die Vorteile überwiegen bei weitem die Nachteile. Doch einige Stellschrauben müssen wir drehen: Deswegen haben wir dafür gesorgt, dass die unter Rot-Grün aufgeweichten Stabilitätskriterien wieder verschärft zum Tragen kommen. Deswegen machen wir uns für die Schuldenbremse in allen europäischen Staaten stark - so wie auch wir die Schuldenregel im Grundgesetz verankert haben. Die europäische Schuldenkrise hat uns aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, sich Herausforderungen zu stellen. Zusammenhalten und gemeinsam Handeln ist die Maxime für Europa - heute und für die Zukunft. Ihre Angela Merkel KAMPAGNE HABEN SIE SCHON GEWUSST, DASS...? Unter dem Motto "Haben Sie schon gewusst, dass...?" hat die CDU-Bundesgeschäftsstelle Materialien zur Halbzeitbilanz der christlich-liberalen Koalition erarbeitet. Auf der Seite www.bilanz.cdu.de finden Sie die Materialien zum Herunterladen oder zum Bestellen im CDU-Shop. Weitere Materialien erhalten Sie im CDU-Mitgliedernetz unter www.cdunet.de ? PowerPoint-Präsentation ? Musterrede ? Pressemitteilung ? Flugblattset Wandzeitung alien ateri nter Die M n Sie u .de e könn du-shop .c www bestellen. Broschüre Bierdeckel-Set

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Bildung stärken Talente fördern Wie funktioniert der genetische Fingerabdruck? Wie wird aus flüssigem Kunststoff eine Sportbrille? Als "Forscher für einen Tag" können interessierte Kinder und Jugendliche Antworten auf spannende Fragen selbst herausfinden: in den "Baylabs", den Schülerlaboren von Bayer. Darüber hinaus unterstützt die Bayer Science & Education Foundation innovative Projekte für einen attraktiven naturwissenschaftlichen Unterricht. Dafür stellt die Stiftung Schulen im Einzugsgebiet jedes Jahr rund 500.000 Euro zur Verfügung. Seit Jahrzehnten ist Bayer zudem Partner des Schülerwettbewerbs "Jugend forscht". So fördern wir die Talente von jungen Menschen. Für eine starke Bildung in Deutschland. www.bayer.de n der zweiten Hälfte der Legislaturperiode stehen wir vor großen Herausforderungen. Deutschland hat dabei alle Chancen, sie zu meistern. Aber Wohlstand ist immer ein Produkt harter Arbeit. Da dürfen wir uns nichts vormachen. Die Politik hat in den nächsten Monaten eine zentrale Aufgabe, der sich auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bewusst ist: Die Stabilisierung des Euro. Der Euro ist ein ganz wesentlicher Faktor für den Erfolg unserer Unternehmen in Europa. Eine harte Währung bewahrt uns vor Inflation. Sie sichert das Ersparte jeder Familie. Nötig ist nicht mehr und nicht weniger als ein politischer Kraftakt. Die Schuldenkrise in Europa muss nicht nur weiter beherrscht, sie muss vor allem grundsätzlich überwunden werden. Viele Länder in Europa müssen sich tiefgreifend wandeln. Die christlich-liberale Koalition wird auf allen Wegen versuchen, dass Europa zu einer Stabilitätsunion wird. Europa braucht ein neues Fundament. fairen Anteil daran lassen. Die Lohnsteigerungen dürfen nicht mehr so wie in der Vergangenheit von der Steuer weggefressen werden. Gerade der, der arbeitet und den Wirtschaftsboom mitträgt, muss auch selbst etwas von der Entwicklung haben. Arbeit muss sich lohnen. Dann sind auch alle zur Arbeit motiviert. Der Staat hat ein vitales Interesse, dass sich dies durchsetzt. Eine Steuerkorrektur, die in einer vernünftigen Balance zum Ziel des Abbaus der Staatsschulden steht, muss daher kommen. Antworten geschlossen vertreten Wir müssen mit der Wirtschaft im Gespräch bleiben, damit die Bedingungen der Arbeit stimmen. Das ist auch immer eine Frage der Bezahlung. Als Union sollten wir durchaus dafür werben, dass wir in weiteren Branchen tariflich fixierte Mindestlöhne bekommen. Mit den Unternehmen müssen wir darüber reden, dass sie überall dort, wo dies möglich ist, Dauerarbeitsplätze schaffen statt auf befristete Verträge zu setzen. Diese mögen zwar ein Sprungbrett in Dauerarbeitsplätze sein. Wer aber nur einen Zeitarbeitsvertrag hat, wird nicht so schnell bereit sein, eine Familie zu gründen. Diese Situation auf dem Arbeitsmarkt ist ein Grund für unsere Probleme in der Bevölkerungsentwicklung. Die Liste der Vorhaben ließe sich leicht um die Verbesserung der Pflege vor allem für Demenzkranke oder die Umsetzung der neuen Energiepolitik verlängern. Um erfolgreich zu sein, werden wir uns auf jedem Feld anstrengen müssen. Die Bürger werden uns aber nur folgen, wenn wir unsere Antworten auf die Herausforderungen geschlossen vertreten. Hierzu müssen wir ? alle bereit sein. Arbeit muss sich lohnen In unserem Land ist die Haushaltskonsolidierung dann aber auch die wichtigste Aufgabe. Die Reduzierung der Defizite wird aber umso leichter gelingen, wie die Wirtschaft weiter floriert und damit auch die Bürger am Aufschwung teilhaben können. Wir müssen daher die guten Bedingungen für vernünftiges Wirtschaften erhalten. Nur so wird sich Deutschland auf den Weltmärkten behaupten können. Wir werden dabei darauf zu achten haben, dass es gerecht zugeht. Wenn der Staat vom Aufschwung, zu dem jeder Arbeitnehmer beiträgt, profitiert, muss er den Bürgern auch ein

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VON VOLKER KAUDER, VORSITZENDER DER CDU/CSU-BUNDESTAGSFRAKTION WIR HABEN EINE MENGE VOR UNS Wir haben in den letzten beiden Jahren viel erreicht. Deutschland geht es gut. Die Arbeitslosigkeit sinkt. Seit langer Zeit steigen wieder die Löhne. Wir können die Neuverschuldung immer weiter reduzieren - darauf können wir uns aber nicht ausruhen, schreibt Volker Kauder in UNION.

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? PRO MEHR GELD FÜR AUSBAU UND ERHALT DER VERKEHRSWEGE Soweit ich sehe, gibt es in der Debatte über eine Pkw-Maut einige Punkte, über die sich Gegner und Befürworter einig sind: Die Verkehrswege sind die Lebensadern von Wirtschaft und Menschen, die Lebensadern der Gesellschaft - aber für ihren Erhalt und Ausbau ist chronisch und in Milliardenhöhe zu wenig Geld vorhanden. Außerdem besteht Einigkeit darüber, dass die nötigen zusätzlichen Mittel für die Verkehrsinfrastruktur nicht aus den öffentlichen Haushalten kommen können: Die geben das schlicht nicht her. Wir müssen das Rad nicht immer neu erfinden und deshalb muss erlaubt sein, sich anzuschauen, wie praktisch überall sonst in Europa die Verkehrswege (teil-)finanziert werden. Dabei sieht man: Praktisch überall in Europa wird von den Autofahrern eine Mitfinanzierung via Maut erhoben - ob streckenabhängig oder mittels Vignette. Ich frage mich: Warum soll etwas, das überall sonst funktioniert, nicht auch in Deutschland funktionieren? Daher plädiere ich für die Einführung einer Pkw-Maut: langfristig als streckenabhängige Maut, kurzfristig realisierbar als Vignettenpflicht. Entscheidend sind zwei Punkte: Zum einen müssen sämtliche Einnahmen zweckgebunden für den Erhalt und Ausbau der Verkehrswege eingesetzt werden. Ausgeschlossen sein muss, dass diese Einnahmen irgendwo im allgemeinen Haushalt versickern. Zudem muss die Einführung einer Maut oder Vignette mit einer Entlastung bei der Kraftfahrzeugsteuer einhergehen: Damit bleibt die Belastung der deutschen Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger gleich und sie werden - wenn überhaupt - nur unwesentlich stärker zur Kasse gebeten als jetzt. Allerdings beteiligen sich mit der Maut auch ausländische Verkehrsteilnehmer an den Unterhalts- und Ausbaukosten der Verkehrsinfrastruktur - und so kommen für sie erheblich mehr Mittel zusammen. CONTRA ? DIE EINFÜHRUNG EINER PKW-MAUTVIGNETTE WÄRE EINE SACHLICH UND POLITISCH FALSCHE ENTSCHEIDUNG Es gibt unbestritten zu wenig Geld für Bau und Unterhalt von Bundesfernstraßen. Schon heute wird das Autofahren hoch besteuert. Seit 1960 ist unverändert das Straßenbaufinanzierungsgesetz in Kraft, wonach 50 Prozent der Mineralölsteuer für das Straßenbauwesen zu verwenden sind. Mit jedem Haushaltsbeschluss wird die Wirkung dieses Gesetzes auch auf sonstige verkehrspolitische Zwecke erstreckt. Zur Kompensation der Maut für deutsche Autofahrer: ? Die Absenkung der Mineralölsteuer ist unwirtschaftlich. Der Autofahrer muss bei der Vignette viel für Vertrieb und Kontrolle des Systems bezahlen, bevor Geld beim Straßenbau ankommt. ? Reduzierung der Kfz-Steuer, die ökologisch umgestaltet wurde. Wenn via Vignette Hubraum, CO2Ausstoß und Fahrleistung einheitlich belastet würden, wäre das wohl kaum gerecht, sozialverträglich oder ökologisch vertretbar. ? Mit dem EU-Diskriminierungsverbot ist unvereinbar, dass nur Ausländer zahlen. Der Verkehrsanteil ausländischer Pkw auf deutschen Autobahnen beträgt zirka fünf Prozent. Das Netto-Aufkommen muss der deutsche Autofahrer bezahlen. Die Folge: Ausweichverkehre auf das mautfreie Straßennetz mit steigenden Unfallrisiken und Anwohnerbelastung. Die Bundeskanzlerin hat gesagt, eine Pkw-Maut stehe nicht auf ihrer Agenda und die Autofahrer tragen heute schon genug zum Straßenbau und Haushalt bei. Der Koalitionsvertrag sieht keine Pkw-Maut vor. Die FDP will die Bürger entlasten und keine neue "SteuerArt" schaffen. Die Bundeskanzlerin hat im Wahlkampf 2009 via ADAC-Motorwelt versprochen, dass es keine Pkw-Bemautung geben werde. Meines Erachtens muss das Wort selbstverständlich gehalten werden und im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 die Debatte möglichst rasch beendet werden.

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PRO & CONTRA FREIE FAHRT FÜR PKW-MAUT AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN? Deutschland ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrsdrehscheiben in der Mitte Europas. Das Für und Wider einer Pkw-Maut diskutieren in UNION der Landesvorsitzende der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und Dirk Fischer, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. PRO & CONTRA FREIE FAHRT FÜR PKW-MAUT AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN? Deutschland ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrsdrehscheiben in der Mitte Europas. Das Für und Wider einer Pkw-Maut diskutieren in UNION der Landesvorsitzende der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und Dirk Fischer, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. CONTRA THOMAS STROBL ist seit 2011 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Im Bundestag vertritt er als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Heilbronn. DIRK FISCHER ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

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INTERVIEW MIT HUBERTUS KNABE, DIREKTOR DER GEDENKSTÄTTE BERLIN-HOHENSCHÖNHAUSEN ERINNERUNG WACH HALTEN

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nftsZuku hancen c ern!!! sich Zum Audio-Mitschnitt

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Vorspann Bildung Bildung ist der Schlüssel zu Wohlstand und Wachstum. UNION sprach am Rande der Bildungskonferenz in Saarbrücken mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan und dem sächsischen Kultusminister Roland Wöller über die Ziele der CDU für die "Bildungsrepublik Deutschland".

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INTERVIEW MIT CDU-BUNDESGESCHÄFTSFÜHRER KLAUS SCHÜLER ORGANISATIONSKRAFT MITGLIEDERWERBUNG GESELLSCHAFTLICHE VERNETZUNG PARTIZIPATION ONLINE ORGANISATIONSKRAFT UND KAMPAGNENFÄHIGKEIT STÄRKEN

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Wir wachsen mit erneuerbaren Energien Die Energiefragen der Zukunft stellen uns vor große Herausforderungen - die wir gerne annehmen. Die EnBW will an ihrem Ziel festhalten, in den nächsten Jahren insgesamt rund drei Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Aktuell hat die EnBW mit Baltic I den ersten kommerziellen Windpark in der deutschen Ostsee fertiggestellt. Weitere Offshore-Projekte sollen folgen. Darüber hinaus hat die EnBW im letzten Jahr ihre Stromerzeugung mit Onshore-Windparks deutlich ausgebaut, in den Bau von Fotovoltaik- und Biogasanlagen investiert und mit dem Neubau des Wasserkraftwerks in Rheinfelden sowie dem Ausbau des Wasserkraftwerks in Iffezheim Zeichen gesetzt. www.enbw.com

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UNIONBUCHTIPP Jeremy Rifkin Die dritte industrielle Revolution - Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter ls Angela Merkel Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wurde, bat sie mich, nach Berlin zu kommen, um die Regierung beim Thema Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum in Deutschland im 21. Jahrhundert zu beraten. Bei unserem Gespräch fragte ich die Kanzlerin gleich zu Beginn: "Wie schaffen wir das - Millionen neuer Arbeitsplätze und eine wachsende Wirtschaft in Deutschland, in der EU oder sogar weltweit - jetzt, in der letzten Phase des auf fossile Energieträger gegründeten Industriezeitalters?" Die zweite industrielle Revolution, die Zeit des Öls und anderer fossiler Energieträger, geht zu Ende und zieht uns in einen gefährlichen Strudel: Energie- und Nahrungsmittelpreise steigen, die Arbeitslosigkeit ist unverändert hoch, Privat- und Staatsschulden schießen in die Höhe, und die Wirtschaft erholt sich nur schleppend. Schlimmer noch: Am Horizont zeichnet sich die Gefahr eines Klimawandels als Folge der auf fossilen Energieträgern basierten Industrien ab. Angesichts eines drohenden zweiten Zusammenbruchs der Weltwirtschaft sucht die Menschheit verzweifelt nach einer zukunftsfähigen ökonomischen Strategie. Die großen wirtschaftlichen Umwälzungen in der Geschichte finden statt, wenn neue Kommunikations- und Energietechnologien zusammentreffen. Neue Wege der Energieerzeugung bewirken die stärkere Verzahnung wirtschaftlicher Aktivitäten, eines erweiterten kommerziellen Austauschs und begünstigen außerdem engere und integrativere gesellschaftliche Beziehungen. Die begleitende Kommunikationsrevolution ermöglicht es, die zeitliche und räumliche Dynamik, die durch die neuen Energiesysteme entsteht, zu organisieren und zu verwalten. Erneuerbare Energien werden mit dem Internet zu einer machtvollen neuen Infrastruktur für die Dritte Industrielle Revolution (DIR) verschmel- Campus Verlag, Hardcover gebunden, 304 Seiten EAN 9783593394527, Preis 24,99 Euro zen, und diese wird die Welt verändern. In der neuen Ära werden hunderte Millionen Menschen in ihren Wohnungen, in Büros und Fabriken ihre eigene grüne Energie produzieren und sie über ein "Energie-Internet" teilen, so wie wir heute Informationen erzeugen und diese online mit anderen teilen. Ein solches auf erneuerbaren Energien aufgebautes System, das von Gebäuden gespeist und teilweise als Wasserstoff gespeichert wird, wo Strom über ein Energie-Internet verteilt und von emissionsfreien Transportmitteln genutzt wird, bildet eine Fünf-Säulen-Infrastruktur. Hierdurch werden tausende von neuen Unternehmen und Millionen nachhaltiger Arbeitsplätze entstehen. Die Demokratisierung der Energie wird zu einer fundamentalen Neuordnung zwischenmenschlicher Beziehungen führen; sie wird sich auf unseren geschäftlichen Umgang ebenso auswirken wie auf den Regierungsstil, die Erziehung unserer Kinder und unser Leben als Staatsbürger. Um zu ermessen, wie sehr die Dritte Industrielle Revolution das Bild unserer Wirtschaft verändern wird, muss man sich die tiefgreifenden Umwälzungen vor Augen führen, die allein während der letzten 20 Jahre durch die Internetrevolution ausgelöst wurden. Die Demokratisierung von Information und Kommunikation hat den weltweiten Handel und die gesellschaftlichen Beziehungen so umfassend verändert wie in der frühen Neuzeit die Erfindung des Buchdrucks. Vor diesem Hintergrund lässt sich erahnen, welche Auswirkungen die Demokratisierung der Energie wahrscheinlich auf alle Ebenen der Gesellschaft haben wird, wenn Internettechnik eingesetzt wird. Deutschland nutzt die Chancen der Dritten Industriellen Revolution und ist bereits jetzt dabei, die Fünf-Säulen-Infrastruktur aufzubauen - und damit die Welt ins nächste große Wirt? schaftszeitalter zu führen. Übersetzung aus dem Englischen: Ursula Gerstenmaier

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Die Mischung macht's: genau wie bei unserem Energiemix Manche setzen auf Wasserkraft. Andere auf Windenergie. Wieder andere auf Biomasse. Vattenfall setzt auf einen breiten Energiemix. Denn indem wir alle Potenziale sinnvoll nutzen, können wir den steigenden Strombedarf decken und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien bestmöglich vorantreiben. Mehr unter www.vattenfall.de/energiemix TERMINE BADEN-WÜRTTEMBERG Stuttgart, 15. Oktober Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg BRANDENBURG Potsdam, 22.-26. Oktober Landesparteitag der CDU Brandenburg NIEDERSACHSEN Hannover, 25. November Neumitgliedertreffen RHEINLAND-PFALZ Bingen, 4. November Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz SACHSEN Plauen, 26. November 26. Landesparteitag der Sächsischen Union SCHLESWIG-HOLSTEIN Kiel, 25. November Gedenkveranstaltung zum 10. Todestag von Gerhard Stoltenberg THÜRINGEN Jena, 15. November Hochschulkongress CDU Thüringen Ein Bayer in Niedersachsen Der 35-jährige Oliver Junk aus Franken, CSU-Mitglied, hat bei der niedersächsischen Kommunalwahl gewonnen - er ist nun Oberbürgermeister von Goslar. Was wohl Sigmar Gabriel, Vorsitzender der SPD, heimisch in Goslar, dazu sagt? Oliver Junk, seit mehreren Jahren schon im Stadtrat aktiv, hat sich mit 45 Prozent jedenfalls klar gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Besuchen Sie uns Sie kommen nach Berlin? Sie sind mit Ihrer Familie oder einer größeren Gruppe unterwegs? Wenn Sie Interesse an einer Führung durch die CDU-Bundesgeschäftsstelle haben, sich informieren und vielleicht Generalsekretär Hermann Gröhe treffen wollen: Schreiben Sie einfach eine E-Mail an besucherdienst@cdu.de! besucherdienst@cdu.de Familie Klinke aus dem Sauerland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Regionalkonferenz in Karlsruhe getroffen. Vier Generationen CDU Klaus (93), Alexander (54) und Julius (16) Klinke sind insgesamt 87 Jahre in der CDU. Doch das politische Engagement der Familie reicht noch länger zurück: Auch Urgroßvater Alexander Klinke war Mitglied der Union - er gründete die CDU in Neuenrade 1946 mit.

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www.up.de Klein ist groß. Der neue up! Wir hätten vielleicht ein noch kleineres Auto bauen können. Aber ganz sicher keinen noch kleineren Volkswagen. Denn hohen Komfort, großzügige Platzverhältnisse, die Sparsamkeit hocheffizienter Motoren sowie eine umfangreiche Sicherheitsausstattung muss ein Volkswagen einfach mitbringen. Vor allem, wenn es der kleinste ist. Mehr Infos unter www.up.de Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

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Spuren der Geschichte Am Nachmittag des 4. Januar 1990 machen die beiden Staatsmänner einen ausgiebigen Spaziergang an der Atlantikküste. Helmut Kohl erinnert sich: "Man kann nicht gegen den Strom der Geschichte schwimmen", mahnt der Präsident den Bundeskanzler. Weil allerdings die Landkarte Europas zurzeit keine zu starken Korrekturen vertragen könne, fordere er eine gemeinsame Strategie, damit Europa wisse, wohin es steuere. Dies sage er freilich als Franzose. Als Deutscher wäre er auch für eine schnelle Wiedervereinigung. FRAGE: WIE HEISST DER GROSSE EUROPÄER? ROSSE E DAS G ONLIN UNION NSPIEL EWIN G redaktion-union@cdu.de Gewinne 1. Preis Besuch des Parteitags der CDU Deutschlands in Leipzig (13.-15 November) inkl. Übernachtung und Besuch des Landesabends 2. Preis Buch "Helmut Kohl: Vom Mauerfall zur Wiedervereinigung" 3.-5. Preis CDU-Schreibset und CDU-Mappe Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der CDU und der UBG dürfen nicht teilnehmen. Einsendeschluss: 25.10.2011

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MAN IST SCHLIESSLICH NUR EINMAL ALT. Wir sorgen bei 42 Millionen Deutschen mit einer Lebensversicherung für eine entspannte Rente. Gut, dass es Versicherungen gibt.

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CDU.TV-FRAGEBOGEN ANNEGRET KRAMP-KARRENBAUER UNIONZUR PERSON Die 1962 in Völklingen geborene Annegret Kramp-Karrenbauer ist seit 1981 Mitglied der CDU. Die heutige Ministerpräsidentin des Saarlandes und Landesvorsitzende der CDU war die erste Innenministerin in Deutschland. Mehr Informationen unter: www.kramp-karrenbauer.de

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Werden Sie Ihr eigener Energieproduzent. Mit Kraft-Wärme-Kopplung können Sie ganz einfach bei Ihnen zu Hause Wärme und gleichzeitig Strom erzeugen. Diese innovative Erdgas-Technologie ist nun auch für Ein- und Zweifamilienhäuser verfügbar. So genannte Mikro-KWKs dienen dabei als effiziente Heizung und decken gleichzeitig einen Großteil Ihres jährlichen Strombedarfs. Das schont nicht nur Ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt - und Sie werden so ein Stück unabhängiger vom Energiemarkt. Mehr Informationen über die Infoline 0180 2 00 08 25* oder unter www.erdgas.info * 6 Cent/Anruf aus dem Netz der Deutschen Telekom, max. 42 Cent/Min. aus den deutschen Mobilfunknetzen.

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Du hast es in der Hand. Tetra Pak-Getränkekartons gehören zu den umweltverträglichsten Getränkeverpackungen. Denn sie bestehen überwiegend aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Vorteil: Anders als viele andere Rohstoffe geht Holz bei verantwortungsbewusster Waldwirtschaft praktisch nie aus und lässt somit die Natur weitgehend im Gleichgewicht. Seit 2010 wird ein Großteil unserer Verpackungen sogar vom Forest Stewardship Council® (FSC)* zertifiziert - allein im ersten Jahr waren es schon 3,3 Mrd. Getränkekartons. Und das ist erst der Anfang. Denn unsere Ansprüche an die Nachhaltigkeit unserer Verpackungen wachsen noch schneller als unser wichtigster Rohstoff. Noch ein Grund, weshalb Tetra Pak-Getränkekartons schon heute zukunftsweisend sind. tetrapak.de * (FSC® CO14047)

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